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Hotelimmobilien marktgerecht bewerten

447,3 Millionen Übernachtungen in 2016, allein in Deutschland. Damit erreicht der Deutschland-Tourismus wieder einen Rekord. Bemerkenswert ist hierbei, dass dies das siebte Rekordjahr in Folge war. Der Hotelinvestmentmarkt reagierte auf die anhaltende Entwicklung der Tourismus-Branche und konnte das Investitionsvolumen eines sehr guten Vorjahresergebnisses nochmals steigern, und zwar auf 5 Mrd. Euro. Dies soll selbst Insiderkreise überrascht haben.

Die Bewertung von Hotelimmobilien, setzt wie bei allen Spezialimmobilien, immer eine intensive Auseinandersetzung mit den branchenspezifischen Besonderheiten der Bewertungsmaterie voraus. Entscheidende Einflüsse auf die Bewertungsergebnisse haben hier, neben der Standortfrage und den baulichen Gegebenheiten, insbesondere die jeweiligen Betriebsformen und die wertbeeinflussenden Hotelverträge. Eine klare Abgrenzung zu einer Betriebsbewertung kann dadurch schwierig werden. Auch die Drittverwendungsmöglichkeit von Hotelobjekten kann im Einzelfall stark eingeschränkt sein. Sei es zum Beispiel durch amtliche Nutzungsvorschriften oder wegen unwirtschaftlicher Umbaumaßnahmen, die für eine Umnutzung erforderlich sein würden.

Im Rahmen der Seminarreihe “Bewertung von Spezialimmobilien“ finden Sie bei uns aktuelle Seminarangebote zum Thema Hotel- und Gastronomieimmobilien. Zurzeit in Leipzig, Hamburg und Berlin. Mehr erfahren…